Reitende Elefanten 005: Fan der eigenen Theorie – Wenn Überzeugung zur Falle wird
Shownotes
Reitende Elefanten 005: Fan der eigenen Theorie – Wenn Überzeugung zur Falle wird
Veröffentlichungsdatum: 17.11.2025 Länge der Folge: 14:52 Min. Hosts: Dominik Schwiering & Oliver Straubel Mit dabei: ELI, unsere Stimme aus dem Off
Worum geht’s? In dieser Folge geht es um den Glauben an die eigene Idee. Wir alle kennen das Gefühl, an etwas festzuhalten, das sich richtig anfühlt - in Projekten, in Organisationen und im eigenen Denken.
Dominik Schwiering und Oliver Straubel sprechen darüber, wie leicht man sich in der eigenen Logik verfängt und warum es so schwer ist, den Kurs zu ändern, wenn man sich sicher fühlt. Es geht um Glaube, Eitelkeit und die feine Linie zwischen dranbleiben und verrennen und darum, warum Fan-Sein manchmal nötig ist.
Zentrale Fragen der Folge:
- Warum halten wir so stark an Ideen fest, die sich richtig anfühlen?
- Wann kippt Überzeugung in Selbsttäuschung?
- Wie erkennt man, dass man sich verrannt hat?
- Was hilft, wieder klarzusehen und Kurs zu korrigieren?
- Warum ist Fan-Sein nicht das Problem?
Themen der Folge:
- Glauben und Überzeugung in Veränderungsprozessen
- Begeisterung als Motor und Risiko
- Selbstreflexion und Eitelkeit
- Die Psychologie des Dranbleibens
- Der schmale Grat zwischen Mut und Sturheit
Für wen?
- Für Menschen, die Projekte führen und manchmal zu sehr an ihre Idee glauben
- Für alle, die sich in Veränderung, Führung oder Kommunikation bewegen
- Für Teams, die lernen möchten, wann Begeisterung trägt und wann sie bremst
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Haben Sie Fragen, Feedback oder Anregungen zur Folge? Wir freuen uns über Rückmeldungen.
Transkript anzeigen
00:00:00: Hallo und herzlich willkommen und willkommen zurück in der Gegenwart.
00:00:03: In der letzten Folge haben wir mit Stefan Hausberg ein Stück aus der Vergangenheit veröffentlicht und in der heutigen Aufnahme sind wir zurück in der Gegenwart und dürfen heute wieder mit Oliver Staubel sprechen und sind sogar in der heutigen Folge einer Jubiläumsfolge angekommen.
00:00:20: Nee,
00:00:23: fünfmal.
00:00:24: Ja, es fühlt sich schon fast für die andere fünf Jahre.
00:00:27: Aber in der Tat ist es erst die fünfte Folge oder schon die erste, die fünfte Folge.
00:00:32: Was uns natürlich sehr, sehr freut und bei unserer Regelmäßigkeit, wie wir uploaden, ist das ja selbstverständlich.
00:00:37: Ich finde, wir machen das richtig, richtig gut dafür, dass wir keinen Plan haben.
00:00:41: Ja, mit der Tat.
00:00:43: Aber Olli war schön, dass du wieder da bist.
00:00:45: Schön, dass wir die Jubiläumsfolge dann miteinander verbringen dürfen.
00:00:50: Und ja, wir durften aus den letzten ersten drei, vier Folgen einiges lernen.
00:00:56: Ja.
00:00:57: Und haben uns nochmal reflektiert und vor allem die vorletzte Frage nochmal reflektiert, in der wir das letzte Mal ja zusammen waren.
00:01:05: Und ja, da haben wir ja ein relativ großes Thema aufgemacht.
00:01:11: Und das große Thema, das wir da hatten, das waren Paradoxien und Trugschlüsse.
00:01:17: Ein Thema, von dem wir überzeugt waren innerhalb von guten zehn bis fünfzehn Minuten das ganze Thema erklären zu können.
00:01:24: Ja klar.
00:01:25: Nur wir selbst sind ja im kleinen Truckschuss aufgeschlossen oder aufgelaufen, indem wir gedacht hätten, wir könnten das in so kurzer Zeit das Thema prägnant erklären und auch noch Wissen vermitteln, mussten aber dann für uns feststellen, dass wir der Fan der eigenen Theorie gewesen sind und deswegen haben wir das direkt als Thema und als Anders dafür genommen, uns heute noch mit dem Thema, dem Unterthema der voll letzten Folge auseinanderzusetzen, nämlich Fan der eigenen Theorie.
00:01:51: und was das Ganze ist, das definiert heute nochmal Edi für euch.
00:01:55: Willkommen zur fünften Folge von Reitende Elefanten.
00:01:59: Heute geht es um ein Thema, das wir ziemlich gut kennen.
00:02:03: Wir werden Fans unserer eigenen Theorie.
00:02:05: Wir glauben an eine Idee, weil sie sich gut anfühlt.
00:02:08: Weil sie uns fasziniert, weiterbringt und uns Hoffnung macht.
00:02:12: Das fühlt sich manchmal fast elefantös an.
00:02:14: Groß,
00:02:15: vertraut, ein bisschen unauffaltbar.
00:02:18: Und genau da wird es schwierig.
00:02:20: Weil man irgendwann nur noch das sieht, was zum eigenen Bild passt und den Rest übersieht.
00:02:26: Dominik und Oliver sprechen heute darüber, wie leicht genau das passiert und warum Fan sein nicht das Problem ist, solange man merkt, wann man sich verrannt hat.
00:02:33: Ja, danke, Eli.
00:02:35: Und ja, auf meiner Seite einmal herzlich willkommen.
00:02:39: Jetzt fusch ich natürlich schon wieder in der Rollenverwechslung dem Dominik rein, der ja heute moderiert und ich habe mir ja vorgenommen, heute nur zu reden, wenn ich gefragt werde.
00:02:49: Deswegen bin ich jetzt auch schon wieder still, Dominik.
00:02:51: Ja, Oliver, da sieht man wieder.
00:02:53: Manchmal sieht man halt nur das, was das eigene Bild gut passt.
00:02:57: Und ja, für alle nochmal da draußen.
00:03:00: Ich bin der Moderator heute und lieber der Experte.
00:03:03: Und dementsprechend sind die Rollen ganz klar verteilt.
00:03:06: Und um das Rollenverhältnis auch direkt mal anzugehen.
00:03:10: Oliver, was kannst du uns denn zur Fan der eigene Theorie sagen?
00:03:15: Was kannst du uns da theoretisch ein bisschen mitbringen?
00:03:17: Wie kannst du das denn mal für uns einordnen?
00:03:19: Ja,
00:03:20: das passt sehr gut ins eigene Bild.
00:03:22: Danke, Lunge.
00:03:24: Ja, ich finde, Eli hat vorhin noch einen schönen Satz gesagt, so etwas, was Hoffnung macht, verstärkt natürlich auch Dinge ganz stark.
00:03:32: Und ich glaube, du hast gerade schön gesagt, wir haben was verwechselt.
00:03:36: Und ja, man verwechselt halt ganz häufig was Plausibel ist mit dem, was wahr ist, nicht?
00:03:43: Und für uns klang es total Plausibel innerhalb von kurzer Zeit einmal so ein großes Thema wie Trugschlüsse und Paradoxien, wofür man für jedes einzelne schon mehrere Stunden brauchen könnte.
00:03:54: Kurz da zu bringen.
00:03:55: und für uns was auch total plausibel dass es cool ist einen podcast aufzunehmen und für uns was auch total plausibel die rollen gar nicht so groß zu verteilen.
00:04:04: und das war auch total plausibel das einfach mal so zu machen.
00:04:08: Das ist aber halt leider alles nicht wahr, weil es gelten halt da andere Regeln.
00:04:13: Es gelten andere Regeln, dass wenn man über etwas spricht, wo man selber total sicher ist, man also seine eigene Sicherheit hat und das total in sein eigenes Bild passt, ja dann kommt sofort der Bestätigungsfehler wieder, ne?
00:04:28: Dann erzählt man sich das selber und dann verwechselt man Plausibilität mit Wahrheit.
00:04:34: Und das ist ja sowieso ein ganz großes Thema und die Wahrheit ist dann, Naja, ich habe die Worte wohl gehört, doch ich habe euch nicht verstanden.
00:04:42: Das ist ja auch schon wieder fast philosophisch.
00:04:44: Und genau so wird man dann halt sehr, sehr schnell fenden der eigenen Theorie.
00:04:49: Weil man hat diese Verwechslung in sich drin.
00:04:52: Man fühlt sich bestätigt, weil es ja auch noch plausibel ist.
00:04:57: Und damit ist man dann mittendrin in dem.
00:04:59: Und früher hieß es ja mal mittendrin statt nur dabei.
00:05:02: Und ja, willkommen bei Reiten der Elefanten.
00:05:05: Genau und schön, dass wir Fan der eigenen Theorie gewesen sind, weil ohne... Ich bin
00:05:11: das immer noch.
00:05:12: Ja, definitiv.
00:05:13: Und deswegen machen wir auch jetzt ein Podcast weiter, um noch mal da hinzukommen.
00:05:17: Was ich sagen wollte, ist, wir haben diesen Podcast ja gemacht, weil wir daran geglaubt haben.
00:05:23: Und das ist ja, was Edi auch Anfang gesagt hat und in der Einleitung noch mal betont hat, man muss ja auch Fan der eigenen Theorie sein.
00:05:29: Das hatten wir auch in der vorletzten Folge ja schon mal so ein bisschen durchgeklungen.
00:05:32: und wollen diesen Podcast hier auch ein bisschen mehr anfassbar machen und haben deswegen eine schöne Geschichte aus unserer Vergangenheit mal mitgebracht, unserer jüngsten Vergangenheit.
00:05:43: Unsere vier Gewinnspielaktionen, der denkt jetzt zu der eine oder andere, wir verlosen irgendwas, nee, das ist nicht der Fall.
00:05:49: Wir wollen tatsächlich Akquise machen und haben das auch so getan und umgesetzt.
00:05:55: Und Oliver, willst du uns einmal dazu abholen?
00:05:58: Ja, das ist verständlich.
00:06:00: Ich finde, das Thema passt sehr, sehr gut, weil man kann es einfach erklären.
00:06:04: Wir haben gedacht, wie kriegen wir es hin, dass wir Aufmerksamkeit kriegen und haben dann vier Gewinnspiele versendet, weil uns passt ja auch ganz gut.
00:06:13: Wir haben dieses Menschen, Symbolisation, Automation und Schnittstellen.
00:06:17: Das sind vier Themen, die kann man in den vier Gewinnspiel geben.
00:06:20: und dann haben wir gedacht, wir schicken einen vier Gewinnspiel an potenzielle Kunden und er... Dann freuen die sich total.
00:06:27: und dann haben die mega Bock mit uns über Schnittstellen, Automationen, Menschen und sonst was zu sprechen, um dann festzustellen, wir fanden das so gut, weil wir auch in Portugal zum Beispiel in unserem Lieblingsbar immer vier Gewinnspielen und irgendwie waren wir... derart beseelt davon, dass wir wieder eine Verwechslung hatten.
00:06:46: Nämlich wir haben total verwechselt und ausgeblendet, dass es trotzdem zur Wahrheit gehört, dass Akquise mit Telefonie und mit mehreren Impulsen gespickt ist und nicht, weil jemand als Geschäftsführender Gesellschafter von uns ein Holzviergewinnenspiel geschickt hat, jetzt ist es da.
00:07:07: Jetzt, die habe ich mein Leben lang drauf gewartet.
00:07:10: Das Einzige, was ich jetzt noch mache, ist bei Holism anrufen und über Organisationsentwicklung sprechen, weil ich habe ja ein Vier-Gewinnspiel bekommen.
00:07:20: Es ist zumindest besser als eine Tasse gewesen.
00:07:22: Und unten Bleistift.
00:07:24: Ja definitiv.
00:07:26: Und ja, die Idee war gandios aus unserer Sicht.
00:07:30: Und ihr findest immer noch gandios.
00:07:31: Und wir sind immer noch Fan.
00:07:32: Wir haben ja auch hier alles voll der Vier-Gewinnspieler rumfliegen.
00:07:35: Und haben die Aktion trotzdem verändert?
00:07:37: Ja, das haben wir.
00:07:39: Das Schöne war aber irgendwie noch in unserer Entwicklungsphase, dass so viele Leute bestätigt sind, was wir eine coole Idee haben, weil sie natürlich auch bei uns in der eigenen Blase sind.
00:07:48: Und da vielleicht immer eine externe Kräfte dazu zu wollen, ist gar nicht eine schlechte Idee, um das noch mal prüfen zu lassen.
00:07:52: Und da fällt mir ein wahr und falsch.
00:07:56: Ich werde ja nicht müde, das zu betonen.
00:08:00: Wahr und falsch sind halt Gefühle.
00:08:03: Und wenn sie etwas falsch anfühlt, kannst du davon ausgehen, dann ist es das auch.
00:08:07: Und wenn sich etwas wahr und richtig anfühlt, dann geht davon aus, dann ist es das auch bis zum Beweis des Gegenteils.
00:08:14: Und das ist halt der Unterschied in der Mathematik und ich glaube intelligent wird es dann.
00:08:19: Wenn man, genau wie du gerade gesagt hast, mal aus der eigenen Bubble raus geht und sich reflektiert, oder man sagt so schön so auf so eine Meta-Ebene geht und sagt, jetzt haben wir hundert soviel von diesen Spielen verschickt und irgendwie gar keine Reaktion bekommen, außer dass wir es selber geil fanden.
00:08:36: Dann wird es allerhöchste Zeit, das nochmal zu hinterfragen und wieder das mit der Plausibilität nochmal aufzunehmen.
00:08:42: Genau.
00:08:43: Und dann merkt man ja auch, wenn man sich verandt hat und man nicht, dann der Stelle merkt, haben wir es.
00:08:48: Zum Teil gemerkt, müssen wir sagen, dass wir uns vorhanden haben.
00:08:52: Aber ich glaube, es gab einen entscheidenden Moment, in dem wir dann selbst gemerkt haben, dass wir vielleicht nicht auf das richtige Pferd gesetzt haben.
00:08:59: Ja, und erschreckenderweise.
00:09:02: Wenn man es dann wieder anderen erklärt, ne?
00:09:05: Ich war beim Kunden und habe mit dem über Touchpoints, über Customer Journey und über Probleme, die gelöst werden müssen und was bieten wir denn eigentlich an, gesprochen in der Strategiemetting mit Geschäftsführern, Gesellschaftern und habe dabei meine uralte Customer Journey-Folie nochmal rausgeholt und dabei ist mir irgendwie in den Kopf gekommen, ja guck mal, da machen wir ja auch überhaupt gar nicht.
00:09:30: Wir sind derart in unsere... Bedenken gefangen.
00:09:34: Wie man immer so schön sagt, im Falle der eigenen Betroffenheit sinkt der Intelligenzquasiant genau und wir waren halt maximal betroffen, sowohl als Fenn der eigene Theorie als auch als Urheber eben dieser.
00:09:44: Und ich habe dann gemerkt, okay, wir sollten vielleicht mal ein Problem und vor allen Dingen eine Lösung für das Ganze aufzeigen, dann könnte unsere Aktion auch funktionieren.
00:09:57: Schön, dass wir nicht eitel sind.
00:09:59: Also ein bisschen schon, aber
00:10:01: es geht schon.
00:10:01: Das darf ja auch sein.
00:10:05: Wir haben dann ehrlich drüber gesprochen und unsere Aktion verändert.
00:10:09: Ich glaube, was du gerade gesagt hast, ehrlich drüber sprechen und das mal versuchen, sich aus der eigenen Betroffenheit rauszuholen, ist, glaube ich, das Thema.
00:10:18: Ich werde ja nie müde, zu sagen, man kann nicht Teil der Lösung, unteil des Problems, gleichzeitig sein.
00:10:24: Und natürlich versucht man das immer mal wieder.
00:10:27: Und Problem ist auch ein gutes Stichwort.
00:10:29: Wenn man in einer Akquiseaktion keine Lösung, respektive kein Problem aufzeigt, dann braucht man auch nicht versuchen, Akquise zu machen.
00:10:35: Aber wir sind ja in der Organisationsentwicklung und wollen über über Trugschlüsse und Paradoxien reden.
00:10:42: Deswegen, glaube ich, an der Aktion merkt man es aber ganz gut und ich würde gerne noch einen Stichwort reinbringen, was ich auch immer wieder erlebe und wo ich finde, dass das schreit hier quasi danach.
00:10:54: Das ist so Selbstbehinderung oder Selbstsabotage, weil man sich durch die Trugschlüsse und durch die vermeintliche Wahrheit und durch die permanente Bestätigung, wenn man in der eigenen Bubble sitzt und sich selber zum Fennen der eigenen Theorie gemacht hat und gleichzeitig seinen Umfeld man noch mit angesteckt hat.
00:11:12: Ist ja so ein bisschen wie wenn du als Dreijährig an Bild malst, dann sind die Eltern auch total begeistert von den Malkünsten des Kindes.
00:11:19: Was aber natürlich gar nicht stimmt, ne?
00:11:21: Sie finden es nur toll, dass das Kind sich schon dahin entwickelt hat und deswegen auch totaler Fenn sind, dass ihr Kind schon so schön malen kann.
00:11:28: Und damit ist man natürlich auch in der Selbstbehinderung und in der Selbstsabotage, weil man nicht zwingend mit drei Jahren schon Picasso erkennt und gleichzeitig ganz häufig sich selbst sabotiert, indem man sich eben nicht mehr reflektiert und hinterfragt.
00:11:44: Oder indem man, was das früher aufgenommen, indem man so eitel ist und sagt, das habe ich einmal beschlossen, das ziehe ich jetzt auch durch.
00:11:50: Also ich finde, es ist ja ein ganz schmaler Grad.
00:11:54: zwischen konsequent hinter etwas stehen und etwas mit Würde und mit Haltung weiter zu verfolgen oder sich dann nochmal zu hinterfragen, ob man denn da gerade irgendetwas aufgesessen ist, was vielleicht nochmal eine Korrektur bedeutet oder eine Korrekturschleife laufen darf.
00:12:13: Und da finde ich es total wichtig, wenn wir mal zu gucken, so Teil der Lösung, Teil des Problems, Selbstbehinderung.
00:12:20: oder Trugschlussparadoxie, was nahezu identisch ist und dann nochmal zu gucken, wie komme ich denn da wieder raus?
00:12:32: Ja, das ist eine gute Frage, wie kommen wir da wieder raus?
00:12:35: Ich würde ganz gerne das Thema noch ein bisschen reflektieren, weil ich ganz gerne noch mal auf die Punkte eingehen wollte.
00:12:41: Wir haben sehr viel noch mal IPUL wieder reingebracht, wie ich finde.
00:12:45: Und da einfach noch mal die ketzerische Frage an dich.
00:12:49: Fass das Ganze doch mal zusammen oder bitte an dich eher gesagt.
00:12:52: Fass das nochmal noch mal für die Zuschauer zusammen.
00:12:54: Ich weiß, kurz fassen war noch nie immer eine Stärke.
00:12:58: Aber was kann man daraus mitnehmen?
00:13:03: Ich glaube einfach, wenn man sich noch mal bewusst macht, dass das Führung bedeutet, auch unbequeme Wahrheiten auszuhalten und die in intelligente Entscheidungen zu verwandeln.
00:13:14: Dann ist das eigentlich ein Satz, von dem kann ich sehr schnell fenn werden, weil das fast ist, eigentlich zusammen, nämlich aus der Selbstsabotage rauszukommen, sich zu hinterfragen, im Zweifel auch mal mit Dritten zu hinterfragen.
00:13:27: Und dann auch eine unbequeme Wahrheit auszuhalten, nämlich zum Beispiel die, dass die beste Idee deines Lebens, vier Gewinnsprüche zu verschicken und das mit Organisationsentwicklung zu verknüpfen, vielleicht trotzdem ein Trugschluss war.
00:13:39: Danke Oliver.
00:13:40: Also das war sehr prägnant zusammengefasst und ich hätte gar nicht gedacht, dass das die Zusammenfassung dieser Folge wäre.
00:13:46: Ich auch nicht.
00:13:49: Und ich bin aber großer Fan davon, dass wir weiter in den Fan dieses Podcasts.
00:13:53: bleiben und sind und noch hoffentlich weitere Folgen hier produzieren.
00:13:59: Ich habe Hände
00:13:59: mehr Lust zum reiten Elefanten.
00:14:01: Ja und ich hoffe wir konnten den Podcast heute mal wenig mehr organisieren, strukturieren.
00:14:08: Ich bin auf jeden Fall überzeugt davon, dass es
00:14:10: so ist.
00:14:10: Wenn wir sind auf einem guten Weg.
00:14:12: Definitiv und ja ich glaube mit diesen schönen Worten und diesen Commitment in die Zukunft können wir doch gut diese Folge abschließen.
00:14:22: und versprechen hiermit hoch und heilig, dass die nächste Podcast-Folge nicht so lange aus sich warten lässt.
00:14:27: Und ja, ich freue mich schon drauf.
00:14:30: Nichts,
00:14:30: was du nicht halten kannst.
00:14:32: Mal
00:14:32: sehen, was passiert.
00:14:33: Aber ich bin sehr davon überzeugt, dass wir es schaffen werden.
00:14:36: Das
00:14:36: ist auch plausibel.
00:14:37: Genau.
00:14:38: Und damit herzlichen Dank an dich, Oliver, dass du heute wieder dabei warst.
00:14:41: Ja, danke schön.
00:14:42: Ja.
00:14:43: Und vielen Dank fürs Zuhören, an unsere Zuhörer.
00:14:46: Und damit verabschiede ich mich.
00:14:48: und tschüss, Oliver.
00:14:51: Macht's gut, bleibt fröhlich.
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